Moin, moin, liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger!



Nordenham - links der Weser - ist eine von der Industrie geprägte Stadt im Landkreis Wesermarsch. Nordenham ist eine grüne Stadt, beschenkt von der schönen Natur. Reich an Freizeimöglichkeiten mit engagierten Menschen.

Ich habe es mir zur Aufgabe gemacht, für eine sozial und ökologisch ausgerichtete Kommunalpolitik mit einer deutlich verstärkten BürgerInnenbeteiligung, notwendige Entwicklungen voranzutreiben.

Gemeinsinn vor Eigennutz!

Mein Arbeitsstil ist konstruktiv und ohne Lager-denken, zum Wohle unserer Stadt Nordenham.

Ich bin stets bemüht, sie zeitnah und aktuell über meine Aktivitäten in und rund um Nordenham zu informieren. Nutzen Sie meinen Internetauftritt um sich ein Bild zu machen, für unsere Stadt Nordenham im Landkreis Wesermarsch.

Ich freue mich, wenn Sie mich kontaktieren oder sogar persönlich ansprechen. Auch für Tipps, Anregungen oder konstruktive Kritik bin ich stets offen und dankbar.

Bewegen Sie etwas, seien Sie neugierig, gestalten Sie die Entwicklung in unserer Stadt Nordenham und machen Sie mit!

Ich freue mich auf jede helfende Hand, auf jeden neuen Kontakt.

Thomas Bartsch

Sind wir auf dem Weg zu einer Burnout-Gesellschaft?

Mit dieser Frage beschäftige ich mich schon seit einigen Jahren. In der Arbeitswelt, ich bin beschäftigt bei der Premium AEROTEC GmbH im Werk Nordenham, geht es im Bereich der steigenden Produktivität – sprichwörtlich immer schneller, höher und weiter zu. Dies hat zumindestens, zunehmend gesundheitliche Erkrankungen, die sich im Laufe des Erwerbslebens deutlich herausbilden.

Viele Informationen deuten zumindest darauf hin, dass hier ein neues. ernst zu nehmendes (Gesundheits-) Problem heranwächst, das dringend bearbeitet werden muss. Ganz besonders in der Arbeitswelt. Deren Entwicklung hat damit jedenfalls eine Menge zu tun. Ob nämlich gerade Krise ist der wieder Konjunkturbelebung oder schon wiedser die nächste Krise droht – für die abhängig Beschäftigten ist irgendwie immer Krise, für sie scheint sich Dauerstress zum “Normalzustand” zu etablieren. Wer erwartet hatte, dass sich mit dem Aufschwung und der Erholung am Arbeitsmarkt auch die Arbeitsbedingungen entspannen würden, muss sich gründlich getäuscht sehen. Denn Stress und Leistungsdruck haben  nicht etwa abgenommen, sondern sind sogar noch größer geworden. Sollte sich, wie jetzt befürchtet wird, die Konjunktur abschwächen, sollte es sogar zu einer stagnativen Phase oder im schlimmsten Fall zu einer neuerlichen Krise kommen, würde der Druck für die abhängig Beschäftigten noch größer werden.

Der Arbeitsmarkt zeigt sich heute zurklüfteter denn je. Reguläre sozialversicherungspflichtige Beschäftigung ist auf dem Rückzug, das “Normalarbeitsverhältnis” wird zerfasert: Leiharbeit, Niedriglöhne, befristete Beschäftigung, Minijobs Scheinselbstständigkeit, unfreiwillige Teilzeit und Projektarbeit wuchern in  alle Bereiche der Arbeitswelt hinein. Permanente Restrukturierungen, neue Managementstrategien und Produktionskonzepte setzen die Belegschaften einem Dauerdruck aus.

Zerstörerischer Umgang

mit Arbeitsfähigkeit der Menschen

Es dominiert ein zerstörerischer Umgang mit der Arbeitsfähigkeit der Menschen. Jede/r  zweite abhängig Beschäftigte leidet heute unter starkem Zeit- und Termindruck. Arbeitszeiten laufen aus dem Ruder. Chronische Erschöpfung, Burnout & Co. machen sich breit. Depressionen und andere psychische Störungen haben dramatisch zugenommen. Doping am Arbeitsplatz gehört zum Alltag. Eine beschädigte psychische Gesundheit ist Frühberentungsursache Nummer eins. Gleichzeitig wird das Rentenalter auf 67 Jahre heraufgesetzt. Die exzessiv vernutzte Arbeitskraft wird so zum Wegwerfartikel. Sie soll viel leisten und möglichst wenig kosten.

Das gewerkschaftliche Konzept “Gute_Arbeit” bleibt also hochaktuell. Vor allem die psychische Gesundheit der Beschäftigten zu erhalten und zu schützen, wird zu einer zentralen Aufgabe nachhaltiger, humaner Arbeitsgestaltung. Hier zeigen sich grße Defizite und Regelungslücken. Gute Arbeit erfordert aber klare Regeln und mit ihnen eine angemessene Umsetzungsstruktur und eine Praxis, die alle staatlichen, betrieblichen und außerbetrieblichen Akteure einbezieht. Dieses Thema steht im Mittelpunkt einer neuen Fachbuchausgabe von “Gute Arbeit”.

Fachliteratur:

Gute Arbeit – Jahrbuch-Gute-Arbeit-2012

DIE LINKE - 1. Mai 2008Gute-Arbeit

 

Der Bericht wird fortgesetzt!

 

Auf Einladung des Elsflether Ratsmitgliedes Edgar di Benedetto, Mitglied der Partei DIE LINKE., referierte der Oldenburger Rechtsanwalt und Landtagsabgeordneter Hans-Henning Adler zur “EU-Finanzkrise” in der Gaststätte “Stadtschänke” in Elsfleth / Wesermarsch.

Hans Henning Adler, MdL, ist Vorsitzender der niedersächsischen Linksfraktion (…gemeinsam mit Kreszentia Flauger aus Wildeshausen). Auf der Veranstaltung kündigte unser Genosse Edgar di Benedetto an, noch im ersten Halbjahr 2012 eine Ortsgruppe Elsfleth der Partei DIE LINKE., gemeinsam mit Pascal Code, Andy Haferkamp, Gudrun Bensing (…auf dem Bild links) Ramona und Christian Bartz der Kreismitgliederversammlung zur Genehmigung vorzuschlagen. Hans-Henning gab den anwesenden Genossinnen und Genossen, sowie Gästen, auch einen Ausblick auf die am 20. Januar 2013 anstehende Landtagswahl in Niedersachsen.

Auf zum Pfingstcamp am Rysumer Nacken

26. – 28. Mai 2012

… Erholung statt Industrie!

Ein gutes Pfingstcamp hat immer einen politischen Hintergrund!

Außerhalb von Emden ist der Rysumer Nacken recht unbekannt. In Emden aber liefert er als beliebtes und idyllisches Erholungsgebiet für die Menschen einen wichtigen Beitrag zur Entspannung und Freizeitgestaltung.

Durch den Gebietstausch zwischen Niedersachsen und dem Bund droht dieses Gebiet nun zu einem Industriegebiet verwandelt zu werden – das Aus für den Campingplatz Rysumer Nacken! Kein Wunder, dass sich Widerstand vor Ort formiert. Unsere Landtagsfraktion hat sich an die Seite der Naturfreunde gestellt und dem Gebietstausch nicht zugestimmt.

Um den Widerstand vor Ort zu unterstützen und uns allen etwas Gutes zu tun, organisiert unser Kreisverband Emden gemeinsam mit dem “Büro Küste” auf dem Campingplatz Rysumer Nacken ein Pfingstcamp.

 


Wir wollen,

dass sich Deutschland nicht

länger an Kriegen beteiligt!

Zum diesjährigen Ostermarsch in Bremerhaven, rufen die Organisatoren: Mut zum Frieden; DIALOG-Verein für gleiche Rechte e. V.; GEW Stadtverband Bremerhaven; DIE LINKE. Kreisverband Bremerhaven; Vereinigung der Verfolgten des Naziregimes – Bund der Anti-faschistinnen und Antifaschisten – VVN-BdA; Wählervereinigung „Für Bremerhaven“ und DIE LINKE. Kreisverband Wesermarsch, zur Teilnahme auf.

Der Kreisverband Wesermarsch der Linkspartei wird sich mit der Kern-Botschaft:

Auch im Landkreis Wesermarsch sind diverse Firmen, nicht bereit zum Verzicht auf die Extra-Profite aus der Rüstungsproduktion!“,

am Ostermarsch am kommenden Samstag, den 07. April 2012, beteiligen.

Treffpunkt der Friedenfreunde des Ostermarsches in Bremerhaven, ist  um 11.00 Uhr der Ernst-Reuter-Platz (Wochenmarkt Lehe). Eine Kundgebung wird um 11.45 Uhr vor der großen Kirche veranstaltet.

Weitere interessierte Teilnehmerinnen und Teilnehmer, die am Ostermarsch in Bremerhaven teilnehmen möchten, sollten sich unter Telefon: 04731 / 88542 obder Mobil: 0170-7088481 mit Thomas Bartsch in Verbindung setzen.