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	<title>Thomas Bartsch - Nordenham &#187; Gewerkschaft</title>
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	<description>Dies ist die Homepage von Thomas Bartsch aus Nordenham.</description>
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		<title>Gewerkschaftliche Informationen / DGB Berlin-Brandenburg</title>
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		<pubDate>Thu, 05 Apr 2012 11:39:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas Bartsch</dc:creator>
				<category><![CDATA[Arbeit & Soziales]]></category>
		<category><![CDATA[Gesundheit]]></category>
		<category><![CDATA[Gewerkschaft]]></category>

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		<description><![CDATA[Hallo Kolleginnen und Kollegen, neben der betrieblich-gewerkschaftlichen Interessens-vertretung, sollten wir als gewerkschaftlich-organisierte Mitglieder an unserem zweiten Standbein arbeiten &#8211; der ausserbetrieblichen Gewerkschaftsarbeit. Der Ortsverband Nordenham des Deutschen Gewerkschaftsbundes (DGB) trifft sich jeden 3. Donnerstag im Monat, in dem Vereinsheim &#8220;Freundschaft &#38; Solidarität&#8221; in der Kabelstraße. Beginn ist um 17.30 Uhr. Weitere Information Gewerkschaftliche Informationen / [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://bartsch.wm-design.de/wp-content/uploads/thomas-bartsch-015.jpg" rel="lightbox[6119]"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-6120" title="thomas-bartsch-01" src="http://bartsch.wm-design.de/wp-content/uploads/thomas-bartsch-015-99x150.jpg" alt="" width="99" height="150" /></a>Hallo Kolleginnen und Kollegen,</p>
<p style="text-align: justify;">neben der betrieblich-gewerkschaftlichen Interessens-vertretung, sollten wir als gewerkschaftlich-organisierte Mitglieder an unserem zweiten Standbein arbeiten &#8211; der ausserbetrieblichen Gewerkschaftsarbeit. <strong></strong></p>
<p style="text-align: justify;">Der<strong> Ortsverband Nordenham des Deutschen Gewerkschaftsbundes (DGB) </strong>trifft sich<strong> jeden 3. Donnerstag im Monat, </strong>in dem<strong> Vereinsheim &#8220;Freundschaft &amp; Solidarität&#8221; in der Kabelstraße. Beginn ist um 17.30 Uhr.<br />
 </strong></p>
<p style="text-align: justify;"><strong><span style="text-decoration: underline;">Weitere Information</span><br />
 </strong></p>
<p><strong><a href="http://berlin-brandenburg.dgb.de/themen/++co++9449eb8c-4865-11e1-7adb-00188b4dc422">Gewerkschaftliche Informationen / DGB </a></strong></p>
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		<title>Bremen baut seine Position als Rüstungsstandort aus</title>
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		<pubDate>Wed, 07 Dec 2011 05:47:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas Bartsch</dc:creator>
				<category><![CDATA[Die Linke]]></category>
		<category><![CDATA[Gewerkschaft]]></category>

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		<description><![CDATA[&#8230;.entnommen aus der Tageszeitung / taz &#8211; Ausgabe Bremen, vom 07. Dezember 2011   Kriegswirtschaft krisenfest HOCHBURG Sieben Mal höher als im Bundesschnitt liegt in Bremen der Anteil der Rüstung an der Wirtschaftsleistung. Neue Broschüre von Friedensforum, Linken und Asta VON CHRISTIAN JAKOB Bremen baut seine Position als Rüstungsstandort aus. Das geht aus der neuesten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: right;"><span style="background-color: #ffff00;"><strong><span style="font-size: x-small;">&#8230;.entnommen aus der Tageszeitung / </span></strong></span></p>
<p style="text-align: right;"><span style="background-color: #ffff00;"><strong><span style="font-size: x-small;">taz &#8211; Ausgabe Bremen, vom 07. Dezember 2011</span></strong></span></p>
<p style="text-align: right;"> </p>
<div>
<div>
<h1>Kriegswirtschaft krisenfest</h1>
<h5>HOCHBURG  Sieben Mal höher als im Bundesschnitt liegt in Bremen der Anteil der  Rüstung an der Wirtschaftsleistung.</h5>
<h5>Neue Broschüre von Friedensforum,  Linken und Asta</h5>
<p>VON CHRISTIAN JAKOB</p>
<p style="text-align: justify;">Bremen  baut seine Position als Rüstungsstandort aus. Das geht aus der neuesten  Auflage der Broschüre &#8220;Rüstungsstandort an der Weser&#8221; hervor, die  gestern Friedensgruppen, die Linke und der Asta der Universität  präsentierten. &#8220;Auch in Bremen wird der Krieg vorbereitet und das Töten  perfektioniert&#8221;, schreibt der Pastor Martin Warneke im Vorwort der mit  den Jahren zu einem Buch angewachsenen Inventur der örtlichen  Rüstungswirtschaft. &#8220;Ungezählte Menschen haben durch in Bremen  hergestellte Produkte ihr Leben verloren.&#8221;</p>
<p style="text-align: justify;">Fregatten,  Satelliten, logistische Systeme oder Torpedos werden hier gebaut &#8211; für  den Export, aber auch für die eigene Armee. &#8220;Bremen leistet einen  wichtigen Beitrag zur weltweiten Interventionsfähigkeit der Bundeswehr&#8221;,  sagt Hartmut Drewes vom Friedensforum. So habe beispielsweise  Rheinmetall die Drohne &#8220;Heron 1&#8243; mitgebaut, mit der die Bundeswehr in  Afghanistan Luftaufklärung betreibt.</p>
<p style="text-align: justify;"><span style="text-decoration: underline;"><strong>Die fünf  großen Bremer Rüstungsfirmen &#8211; Atlas, EADS, Rheinmetall, Lürssen und OHB  &#8211; produzierten 2010 Rüstungsgüter im Wert von 1,15 Milliarden Euro. Das  sind gute sieben Prozent der gesamten deutschen Rüstungsproduktion &#8211;  während in der Stadt Bremen nur 0,7 Prozent der Bevölkerung lebt.  &#8220;Rüstung ist hier überrepräsentiert, Bremen ist eine Rüstungshochburg&#8221;,  schreibt dazu Lühr Henken vom Bundesausschuss Friedensratschlag.</strong></span> <span style="text-decoration: underline;"><strong>Und  während die Rüstungsproduktion bundesweit 0,64 Prozent der  Wirtschaftsleistung ausmacht, sind es hier 4,8 Prozent. Die  &#8220;Rüstungsdichte ist hier sieben Mal höher als im Bundesschnitt&#8221;, so  Henken.</strong></span></p>
<p style="text-align: justify;">Andrea Kolling von der Stiftung für  Rüstungskonversion prophezeite, dass der Satellitenbauer OHB in hohem  Maße von der im Aufbau begriffenen Europäischen Verteidigungsagentur  (EDA) profitieren werde &#8211; auch wenn die EDA &#8220;jezt noch ein wenig vor  sich hindümpelt&#8221;.</p>
<p style="text-align: justify;"><span style="text-decoration: underline;"><strong>Linke-Fraktionsvorsitzende  Kristina Voigt kündigte an, mit parlamentarischen Anfragen weiter  aufklären zu wollen, in welchem Umfang bremische Steuergelder in  Rüstungsprojekte fließen. </strong></span>Das Wirtschaftsressort fördere beispielsweise  den Competenzcluster MARISSA, in dem Rheinmetall und die Hochschule zur  &#8220;Ressourcensicherung&#8221; forschen. Ebenfalls gefördert werde der  Forschungsverbund &#8220;Competetive Aerial Robot Technologies&#8221; &#8211; damit  erforscht Rheinmetall Optimierungsmöglichkeiten für Drohnen. &#8220;Die Bremer  Uni ist die am stärksten drittmittelfinanzierte Hochschule  Deutschlands&#8221;, sagte Voigt. &#8220;Wir wollen, dass die militärischen  Kooperationsprojekte umgewidmet werden.&#8221; Solche Formen von  Rüstungskonversion, also ziviler Umwidmung, &#8220;hat in Bremen Tradition&#8221;.</p>
<p style="text-align: justify;">Sören  Böhrnsen vom Asta der Universität erinnerte daran, dass sich der  Akademische Senat mit der Zukunft der Zivilklausel befassen werde. &#8220;Wir  wollen die verteidigen&#8221;, sagte er.</p>
<h5 style="text-align: justify;">&#8220;Rüstungsstandort an der Weser&#8221;, 176 S., erhältlich bei Linksfraktion, Uni-Asta und in der Villa Ichon</h5>
<p><br class="spacer_" /></p>
<h1>Rüstung in Bremen</h1>
<p><strong><img src="http://www.taz.de/gifs/bl.gif" alt="" width="10" height="10" /> Atlas Elektronik:</strong> Beschäftigte 1.170; Produktion 260 Mio. EUR.</p>
<p><strong><img src="http://www.taz.de/gifs/bl.gif" alt="" width="10" height="10" /> EADS Airbus:</strong> Beschäftigte 1.300; Produktion 370 Mio. EUR.</p>
<p><strong><img src="http://www.taz.de/gifs/bl.gif" alt="" width="10" height="10" /> Friedrich Lürssen:</strong> Beschäftigte 240; Produktion 100 Mio. EUR.</p>
<p><strong><img src="http://www.taz.de/gifs/bl.gif" alt="" width="10" height="10" /> OHB:</strong> Beschäftigte gesamt 450; Umsatz gesamt 200 Mio. EUR.</p>
<p><strong><img src="http://www.taz.de/gifs/bl.gif" alt="" width="10" height="10" /> Rheinmetall Defence:</strong> Beschäftigte 1.200; Produktion 412 Mio. EUR.</p>
<h5>(alle Zahlen für 2010, Beschäftigte und Produktion nur Rüstungssparte in Bremen. Quelle: Lühr Henken)</h5>
</div>
<p><a href="http://www.taz.de/1/archiv/digitaz/printressortsheute/?year=2011&amp;month=12&amp;day=07&amp;quelle=TAZN"></a></p>
<div>
<ul>
</ul>
</div>
</div>
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		</item>
		<item>
		<title>DGB kritisiert Arbeitsminister Franz Müntefering</title>
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		<pubDate>Fri, 07 Oct 2011 20:19:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas Bartsch</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gewerkschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>

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		<description><![CDATA[PM &#8211; 16.02.2006 . . DGB Bezirk Nord kritisiert Arbeitsminister Müntefering und Döring Die Absicht von Bundesarbeitsminister Müntefering (SPD), die vom schleswig-holsteinischen Landesarbeitsminister Döring (FDP) begrüßt wird, jungen Erwachsenen das ALG II zu kürzen, wenn sie aus der elternlichen Wohnung ausziehen, stößt auf Kritik beim DGB Bezirk Nord. &#8220;Hier wird wieder die Politik des Forderns, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div>PM          &#8211;        16.02.2006<a href="http://bartsch.wm-design.de/wp-content/uploads/images-DGB7.jpg" rel="lightbox[5213]"><img class="alignright size-full wp-image-5215" title="images-DGB" src="http://bartsch.wm-design.de/wp-content/uploads/images-DGB7.jpg" alt="" width="67" height="44" /></a></div>
<div>.</div>
<div>.</div>
<h3><span style="font-size: large;">DGB Bezirk Nord kritisiert</span></h3>
<p><span style="font-size: large;"><strong>Arbeitsminister Müntefering und Döring</strong></span></p>
<p style="text-align: justify;">Die Absicht von <strong>Bundesarbeitsminister Müntefering (SPD)</strong>, die vom  <strong>schleswig-holsteinischen Landesarbeitsminister Döring (FDP) begrüßt wird</strong>, <span style="background-color: #ffff00;"><strong> jungen </strong></span><span style="color: #000000;"><span style="background-color: #ffff00;"><strong>Erwachsenen das ALG II zu kürzen</strong></span></span>, <span style="background-color: #ffff00;"><strong>wenn sie aus der elternlichen  Wohnung ausziehen</strong></span>, <span style="background-color: #ffff00;"><strong>stößt auf Kritik beim DGB Bezirk Nord</strong></span>. &#8220;Hier wird  wieder die Politik des Forderns, der Androhung von Leistungskürzungen  das Wort geredet statt die jungen Menschen zu fördern und dafür zu  sorgen, dass sie Arbeit erhalten,&#8221; erklärt Peter Deutschland,  Vorsitzender des DGB Bezirk Nord. <span style="background-color: #ffff00;">&#8220;Die jungen arbeitslosen Erwachsenen  werden zum Opfer verfehlter Politik gemacht. Weil die Politik die  finanziellen Auswirkungen ihrer so genannten Arbeitsmarktreformen falsch  eingeschätzt hat, wollen sie sich jetzt das Geld wieder zurückholen.&#8221;</span> Die beste Politik, um ALG II zu sparen ist, den jungen Erwachsenen  Arbeit zu geben, von der sie ihre Existenz bestreiten können. Sie wollen  nicht Leistung beziehen, sondern sie wollen Arbeit haben. Dafür müssen  Unternehmen und Politik sorgen.<br />
 <strong>Peter Deutschland</strong> warf  den Ministern vor<span style="background-color: #ffff00;"><strong> &#8220;fantasielos Leistungskürzungen zu propagieren, statt  kreativ neue Beschäftigungsmöglichkeiten zu erschließen&#8221;.</strong></span> Solche  politischen Schnellschüsse seien nicht geeignet, einen wesentlichen  Beitrag im Kampf gegen die Arbeitslosigkeit zu leisten. Der Auszug der  jungen Erwachsenen in eine eigene Wohnung könne der beruflichen  Mobilität dienen. Wie weit muss sie von der elternlichen Wohnung  entfernt sein, damit es den Ministern gefällt? Die eigene Wohnung kann  dazu beitragen, aus einem bestimmten Milieu herauszukommen, zum Beispiel  bei zerrütteten Familien, bei alkoholkranken Familien. Und warum nur  junge Erwachsene bis 25? warum nicht gleich bis zum Alter von 28 Jahren?</p>
<p><strong><a href="http://www.tacheles-sozialhilfe.de/forum/thread.asp?FacId=422402">Link &#8211; Arbeitsminister Müntefering: Nur wer arbeitet soll auch essen</a></strong><span style="font-size: small;"> </span></p>
<p style="text-align: justify;"><span id="more-5213"></span></p>
<h5 id="spShortDate">15.07.2006</h5>
<h1>&#8220;50plus&#8221;</h1>
<h2>Müntefering will Kombilohn für Ältere</h2>
<p id="spIntroTeaser" style="text-align: justify;"><strong>Arbeitsminister Müntefering will die  Rückkehr von älteren Erwerbslosen auf den Job-Markt gezielt fördern. Für  eine neue Kombilohn-Initiative und andere Zuschüsse soll rund eine  halbe Milliarde Euro an staatlichen Hilfsgeldern bereitgestellt werden.</strong></p>
<div id="spFbTwitterBarTop" style="text-align: justify;">
<div style="text-align: justify;"><a href="http://www.spiegel.de/artikel/a-748826.html"> </a></div>
</div>
<p style="text-align: justify;">Berlin &#8211; Er werde dem Kabinett am Mittwoch vorschlagen, für über  50-Jährige einen Kombilohn einzuführen, sagte Franz Müntefering dem  &#8220;Handelsblatt&#8221;. Damit erläuterte er erstmals seine seit Monaten  angekündigte Initiative &#8220;50plus&#8221;. Die Initiative beinhaltet auch  staatliche Hilfen für Arbeitgeber, die ältere Arbeitslose einstellen.</p>
<div style="text-align: justify;"><a href="http://www.spiegel.de/wirtschaft/0,1518,grossbild-611227-426925,00.html"><img title="Minister Müntefering: &quot;Mein Ziel ist, dass 2010 rund 50 Prozent dieser Altersgruppe einen Job haben&quot;" src="http://www.spiegel.de/img/0,1020,611228,00.jpg" alt="Minister Müntefering: &quot;Mein Ziel ist, dass 2010 rund 50 Prozent dieser Altersgruppe einen Job haben&quot;" width="180" height="119" /></a></p>
<p><br class="spacer_" /></p>
<p><br class="spacer_" /></p>
<p><br class="spacer_" /></p>
<p><br class="spacer_" /></p>
<p><br class="spacer_" /></p>
<div>
<div><a href="http://www.spiegel.de/wirtschaft/0,1518,grossbild-611227-426925,00.html"><img title="Zur Großansicht" src="http://www.spiegel.de/static/sys/v9/icons/ic_lupe.png" alt="Zur Großansicht" width="28" height="28" /></a></div>
<div>DPA</div>
<p>Minister Müntefering: &#8220;Mein Ziel ist, dass 2010 rund 50 Prozent dieser Altersgruppe einen Job haben&#8221;</p>
</div>
</div>
<p style="text-align: justify;">Die jährlichen Kosten dieser beiden zentralen Elemente von  &#8220;50plus&#8221; bezifferte Müntefering auf etwa 500 Millionen Euro.  SPD-Generalsekretär Hubertus Heil sagte der &#8220;Berliner Zeitung&#8221;, es werde  aber keinen flächendeckenden Kombilohn geben: &#8220;Der ist weder  finanzierbar noch marktwirtschaftlich sinnvoll</p>
<p style="text-align: justify;">Der Lohnzuschuss solle &#8220;ältere Bezieher von Arbeitslosengeld I  motivieren, auch einen Job anzunehmen, der geringer bezahlt wird als ihr  bisheriger&#8221;, sagte Müntefering. &#8220;Diese Personen sollen aus der  öffentlichen Kasse im ersten Jahr 50 Prozent und im zweiten Jahr 30  Prozent der Lohndifferenz zu ihrem letzten Nettolohn erstattet  bekommen.&#8221;</p>
<p style="text-align: justify;">Das Angebot gelte für Bezieher von Arbeitslosengeld I, die älter sind  als 50 Jahre. Sie sollten einen Rechtsanspruch auf den Kombilohn  erhalten, sagte Müntefering. Zugleich würden ihre  Rentenversicherungsbeiträge ausgestockt.</p>
<p style="text-align: justify;">Müntefering rechnet damit, dass diese Förderung den Staat jährlich  rund 250 Millionen Euro kostet und von 50.000 Arbeitslosen im Jahr  genutzt wird. &#8220;Das ist schon eine Kategorie, die am Arbeitsmarkt wirksam  ist&#8221;, sagte er.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Initiative &#8220;50plus&#8221; ist für die Große Koalition ein wichtiger  arbeitsmarktpolitischer Baustein, der die von 2012 an geplante Anhebung  des gesetzlichen Renteneintrittsalters von 65 auf 67 Jahre vorbereiten  soll. &#8220;Im Augenblick sind nur 45 Prozent derer, die 55 und älter sind,  im Erwerbsleben&#8221;, sagte Müntefering. &#8220;Mein Ziel ist, dass 2010 rund 50  Prozent dieser Altersgruppe einen Job haben.&#8221;</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Förderung auch für Jugendliche denkbar</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Als zweites zentrales Element der Initiative &#8220;50plus&#8221; plant  Müntefering dem Bericht zufolge einen Zuschuss an Arbeitgeber, die einen  älteren Arbeitslosen einstellen und für mindestens ein Jahr  beschäftigen. Der Zuschuss könne entweder als prozentualer Anteil vom  Lohn definiert oder individuell von der Arbeitsagentur festgelegt  werden. Insgesamt veranschlage er die Kosten dabei mit weiteren 200 bis  300 Millionen Euro, sagte der Arbeitsminister.</p>
<p style="text-align: justify;">Sein Vorschlag sei allerdings nicht als Einstieg in eine flächendenkende  Förderung durch Kombilöhne gedacht, betonte Müntefering. &#8220;An dieser  speziellen Stelle scheint mir Kombi sinnvoll&#8221;, sagte er mit Blick auf  die über 50-Jährigen. &#8220;Mein Konzept macht aber auch deutlich, dass es  beim Kombilohn nicht um ein flächendeckendes Instrument für alle gehen  kann.&#8221;</p>
<p style="text-align: justify;">Abgesehen von den Älteren könne er sich eine verstärkte Förderung für  die Zielgruppe der unter 25-Jährigen vorstellen. Darüber werde in der  Koalition bis Herbst im Zusammenhang mit dem gesamten Niedriglohnsektor  zu beraten sein. &#8220;Ich will kein System einer planwirtschaftlichen  staatlichen Lohnzahlung etablieren&#8221;, betonte Müntefering.</p>
<p style="text-align: justify;">Einen weiteren Schwerpunkt seiner Initiative will der Vizekanzler bei  der beruflichen Weiterbildung von Arbeitnehmern setzen und dabei  insbesondere mittelständische Betriebe stärker unterstützen. Bisher  könnten Betriebe mit bis zu 100 Beschäftigten staatliche Zuschüsse für  die Weiterbildung ihrer Beschäftigten in Anspruch nehmen. &#8220;Das will ich  verbessern: Die Schwelle soll heraufgesetzt werden auf 200 bis 250  Beschäftigte&#8221;, kündigte Müntefering an.</p>
<p style="text-align: justify;">Heil sagte der &#8220;Berliner Zeitung&#8221;, die Debatte um die Reform des  Niedriglohnsektors solle noch 2006 abgeschlossen werden. &#8220;Dann können  wir im nächsten Jahr mit der Umsetzung beginnen.&#8221;</p>
<p style="text-align: justify;"><em>itz/AFP</em></p>
<p><br class="spacer_" /></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="text-decoration: underline;"><strong>Weitere Information zum Agenda 2010 &#8211; Arbeitsminister Franz Müntefering</strong></span><br class="spacer_" /></p>
<p style="text-align: justify;"><a href="http://bartsch.wm-design.de/wp-content/uploads/Arbeitsminister-Müntefering-Lohn-Debatte-NWZ-28-03-2007.pdf">Arbeitsminister Müntefering &#8211; Lohn-Debatte &#8211; NWZ &#8211; 28-03-2007</a></p>
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		<title>Viel zu viele Überstunden in Deutschland</title>
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		<pubDate>Fri, 07 Oct 2011 02:18:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas Bartsch</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gewerkschaft]]></category>

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		<description><![CDATA[Jede Überstunde ist Mehrarbeit &#8211; Mehr Arbeitsplätze &#8211; und muss aufgrund der Massenarbeitslosigkeit in Europa, in mehr Arbeitsplätze mit starken Gewerkschaften, Betriebsräten und Belegschaften im Interesse der arbeitssuchenden Menschen durchgesetzt werden!   (Informationsquelle:  NWZ, 1.08. 2009) Statistik Wochenarbeitszeit liegt bei 41,2 Stunden Brüssel - Die deutschen abhängig Beschäftigten schuften jede Woche deutlich länger als ihre [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong><span style="font-size: medium;"><a href="http://bartsch.wm-design.de/wp-content/uploads/images-Bartsch-Thomas4.jpg" rel="lightbox[5175]"><img class="alignleft size-full wp-image-5193" title="images Bartsch Thomas" src="http://bartsch.wm-design.de/wp-content/uploads/images-Bartsch-Thomas4.jpg" alt="" width="113" height="150" /></a>Jede Überstunde ist Mehrarbeit &#8211; Mehr Arbeitsplätze &#8211; und muss aufgrund der Massenarbeitslosigkeit in Europa, in mehr Arbeitsplätze mit starken Gewerkschaften, Betriebsräten und Belegschaften im Interesse der arbeitssuchenden Menschen durchgesetzt werden! <br />
 </span></strong></p>
<p style="text-align: justify;"> </p>
<p style="text-align: right;">(Informationsquelle:  NWZ, 1.08. 2009)</p>
<p style="text-align: justify;"><strong><span style="font-size: medium;">Statistik </span><span style="text-decoration: underline;">Wochenarbeitszeit liegt bei 41,2 Stunden</span></strong></p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Brüssel </strong>- Die deutschen abhängig Beschäftigten schuften jede Woche deutlich länger als ihre Kolleginnen und Kollegen in Skandinavien, den Benelux-Ländern und in Südeuropa. <strong>Bundesbürgerinnen und -bürger bringen es nach Berechnungen der EU-Behörde zur Verbesserung der Lebens- und Arbeitsbedingungen (Eurofound) im Schnitt auf <span style="text-decoration: underline;">eine tatsächliche Wochenarbeitszeit von 41,2 Stunden</span></strong>. Das wird lediglich von den Arbeiterinnnen bzw. Arbeitern und A<a href="http://bartsch.wm-design.de/wp-content/uploads/DLF679203.jpg" rel="lightbox[5175]"><img class="alignleft size-full wp-image-5183" title="DLF67920" src="http://bartsch.wm-design.de/wp-content/uploads/DLF679203.jpg" alt="" width="80" height="79" /></a>ngestellten in einigen wenigen EU-Staaten in Osteuropa und in Österreich übertroffen. Demgegenüber arbeiten Franzosen nur 38,4 Wochenstunden &#8211; und auch Iren, Dänen, Finnen und Schweden bleiben noch unter 40  Wochenarbeiten.</p>
<p style="text-align: justify;">Bemerkenswert ist dabei, dass die Deutschen eigentlich wesentlich weniger  &#8220;tarifliche&#8221;  Wochenstunden vereinbart haben.<a href="http://bartsch.wm-design.de/wp-content/uploads/images-35-Stundenwoche1.jpg" rel="lightbox[5175]"><img class="alignright size-full wp-image-5181" title="images-35 Stundenwoche" src="http://bartsch.wm-design.de/wp-content/uploads/images-35-Stundenwoche1.jpg" alt="" width="92" height="97" /></a> In der deutschen Metall-Industrie ist die 35 Stundenwoche bei vollem Lohnausgleich tariflich abgesichert. Was die tariflich beschlossenen Arbeitszeiten angeht, rangiert die Bundesrepublik nämlich im Schnitt 37,6 Wochenstunden am unteren Ende der europäischen Rangliste.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Statistisch gesehen <span style="background-color: #ffff00;"><span style="text-decoration: underline;">arbeiten die deutschen Beschäftigten jede Woche 3,6 Stunden mehr als in den Tarifvereinbarungen vorgesehen</span>.</span> Damit sind sie nach den Tschechen Europa-Vizemeister bei den Überstunden.</strong></p>
<p style="text-align: justify;"><strong><a href="http://bartsch.wm-design.de/wp-content/uploads/Feldstrasse-16-Thomas-Bartsch_resized12.jpg" rel="lightbox[5175]"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-5191" title="OLYMPUS DIGITAL CAMERA" src="http://bartsch.wm-design.de/wp-content/uploads/Feldstrasse-16-Thomas-Bartsch_resized12-119x150.jpg" alt="" width="119" height="150" /></a>Zum Vergleich: </strong>In der Europäischen Union sind abhängig Beschäftigte, durchschnittlich weniger als zwei Stunden länger als ihre tariflich vereinbarte Arbeitszeit, an ihrem Arbeitsplatz. <strong>Neben den Überstunden (Mehrarbeit &#8211; mehr Arbeitsplätze) spielt dabei eine Rolle, dass in einzelnen Branchen und Ländern die Tarifbindung nicht sehr stark ist.</strong></p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Dagegen liegt <span style="background-color: #ffff00;">die Zahl der tariflich festgelegten Urlaubstage europaweit im Schnitt nur bei etwas mehr als 25 Tage pro Jahr.</span> In Deutschland sind es statistisch gesehen 30 tariflich abgesicherte Urlaubstage.</strong></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="text-decoration: underline;">Weitere Informationen zum Thema:</span><strong><br />
 </strong></p>
<p style="text-align: justify;"><strong><a href="http://bartsch.wm-design.de/wp-content/uploads/DGB-Plakat-zum-1-Mai-1955-Freitag-30-04-2004.pdf">DGB-Plakat zum 1 Mai 1955 &#8211; Freitag &#8211; 30-04-2004</a></strong></p>
<p style="text-align: justify;"><strong><a href="http://bartsch.wm-design.de/wp-content/uploads/Georg-Fülbert-Vorgetäuschte-Kompetenz-Freitag-30-04-2004.pdf">Georg Fülbert &#8211; Vorgetäuschte Kompetenz &#8211; Freitag &#8211; 30-04-2004</a><br />
 </strong></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>DIE ZÄHMUNG DER FINANZMÄRKTE – KERNBESTANDTEIL ALTERNATIVER WIRTSCHAFTSPOLITIK</title>
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		<pubDate>Fri, 30 Sep 2011 10:36:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas Bartsch</dc:creator>
				<category><![CDATA[Arbeit & Soziales]]></category>
		<category><![CDATA[Die Linke]]></category>
		<category><![CDATA[Gewerkschaft]]></category>

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		<description><![CDATA[In Erinnerung Jörg Huffschmid (19.2.1940-5.12.2009) Joerg Huffschmid Gut funktionierende Finanzsysteme sind – wie gute Bildung und Verkehrssysteme – hohe öffentliche Güter. Sie sorgen dafür, dass die Zahlungsvorgänge in der Gesellschaft reibungslos ablaufen, dass genügend Kredite für Investitionen bereitgestellt werden und dass die Menschen mit ihren Ersparnissen sichere private Vermögen bilden können. Wegen dieser großen gesellschaftlichen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h1><span style="font-size: medium;"><a href="http://bartsch.wm-design.de/wp-content/uploads/838cee2bfe1.jpg" rel="lightbox[5060]"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-5068" title="838cee2bfe" src="http://bartsch.wm-design.de/wp-content/uploads/838cee2bfe1-150x105.jpg" alt="" width="150" height="105" /></a></span></h1>
<h1><span style="font-size: medium;">In Erinnerung Jörg Huffschmid </span></h1>
<h1><span style="font-size: medium;">(19.2.1940-5.12.2009)</span></h1>
<p><a href="http://www.google.de/imgres?imgurl=http://www.sozialismus.de/typo3temp/pics/838cee2bfe.jpg&amp;imgrefurl=http://www.sozialismus.de/archiv/kommentare_analysen/detail/artikel/in-erinnerung-joerg-huffschmid-1921940-5122009-1/&amp;usg=__RaUZTqrKpOo5aeMO09HTFFbZ02U=&amp;h=140&amp;w=200&amp;sz=4&amp;hl=de&amp;start=0&amp;zoom=1&amp;tbnid=1TAVIsS7-bT8HM:&amp;tbnh=112&amp;tbnw=160&amp;ei=wJyFTvLtH4PesgaQhPHgAQ&amp;prev=/search%3Fq%3Djoerg%2Bhuffschmid%26hl%3Dde%26sa%3DG%26biw%3D1600%26bih%3D730%26gbv%3D2%26tbm%3Disch&amp;itbs=1&amp;iact=hc&amp;vpx=567&amp;vpy=436&amp;dur=2432&amp;hovh=112&amp;hovw=160&amp;tx=123&amp;ty=77&amp;page=1&amp;ndsp=28&amp;ved=1t:429,r:11,s:0"><span style="font-size: medium;"><strong>Joerg Huffschmid</strong></span></a></p>
<p><br class="spacer_" /></p>
<p style="text-align: justify;"><strong><span style="background-color: #ffff00;">Gut funktionierende Finanzsysteme sind – wie gute Bildung und  Verkehrssysteme – hohe öffentliche Güter</span>. Sie sorgen dafür, dass die  Zahlungsvorgänge in der Gesellschaft reibungslos ablaufen, dass genügend  Kredite für Investitionen bereitgestellt werden und dass die Menschen  mit ihren Ersparnissen sichere private Vermögen bilden können. Wegen  dieser großen gesellschaftlichen Bedeutung war fast das gesamte  Finanzwesen in vielen Ländern jahrzehntelang als öffentlicher Sektor  organisiert, und noch heute will keine nationale oder regionale  Regierung auf eine öffentliche Bank zur Einflussnahme auf die  wirtschaftliche Entwicklung verzichten. Überall gibt es besondere gesetzliche Regulierungen und staatliche  Aufsicht, die gewährleisten sollen, dass Banken, Versicherungen und  andere Finanzunternehmen eine soide Geschäftspolitik betreiben und die Stabilität des Finanzsektors nicht gefährden. Während der letzten beiden Jahrzehnte haben sich die Verhältnisse grundlegend geändert. <span style="background-color: #ffff00;">Privatisierung</span>, <span style="background-color: #ffff00;">Deregulierung und internationale Liberalisierung haben das Verhältnis zwischen Finanzsektor und Politik auf den Kopf gestellt</span>. Parlamente und Regierungen werden zunehmend aus ihrer Rolle als Organe der Volkssouveränität verdrängt, die die Rahmenbedingungen für das Wirtschaftsleben und auch den Finanzsektor festlegen. Vielmehr wird umgekehrt der Finanzsektor – der unterdes bezeichnenderweise als Finanzmärkte firmiert – zum Souverän, der Regierungen und Parlamenten ihre Politik diktiert. <span style="background-color: #ffff00;">Die Finanzmärkte treten als Vollstrecker jener Sachzwänge auf, die als Globalisierung über die Welt gekommen sind und zu denen es angeblich keine Alternativen gibt. Ihr disziplinierender Druck tritt zunehmend an die Stelle demokratischer Diskussionen und parlamentarischer Entscheidungen als Richtschnur der Wirtschaftspolitik.</span></strong></p>
<p><strong><a href="http://www.image.co.at/themen/dbdocs/LF_huffschmid_03_01.pdf"><cite>Link zum Weiterlesen: JOERG HUFFSCHMID_03_01.pdf</cite></a></strong></p>
<p><strong><a href="http://bartsch.wm-design.de/wp-content/uploads/Feldstrasse-16-Thomas-Bartsch21.jpg" rel="lightbox[5060]"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-5075" title="OLYMPUS DIGITAL CAMERA" src="http://bartsch.wm-design.de/wp-content/uploads/Feldstrasse-16-Thomas-Bartsch21-119x150.jpg" alt="" width="119" height="150" /></a><br />
 </strong></p>
<p style="text-align: justify;">Den Genossen Proffessor Jörg Huffschmid aus Bremen, kannte ich aus meiner aktiven Tätigkeit in der Deutschen Kommunistischen Partei (DKP), in der ich von 1982 &#8211; 1989 organisiert war. <br class="spacer_" /></p>
<p><br class="spacer_" /></p>
<p><br class="spacer_" /></p>
<p><br class="spacer_" /></p>
<p><strong>Weitere Informationen bietet:</strong></p>
<p><strong><a href="http://www.sozialismus.de/kommentare_analysen/">www.sozialismus.de/kommentare_analysen/</a></strong></p>
<p><br class="spacer_" /></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Endlich die Wende? – Geisterwahlkampf von Georg Fülberth</title>
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		<pubDate>Fri, 30 Sep 2011 10:08:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas Bartsch</dc:creator>
				<category><![CDATA[Die Linke]]></category>
		<category><![CDATA[Gewerkschaft]]></category>

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		<description><![CDATA[Von allen 22 Bundestagswahlen seit 1949 ist diejenige von 2009 wohl die merkwürdigste gewesen. Dies werden jedenfalls die Älteren finden, welchen ein solch langer persönlicher Rückblick möglich ist. Es kann aber auch sein, dass jetzt etwas Neues begonnen hat, das von nun an zur Normalität werden könnte: ein Wahlkampf fast ohne kontroverse Inhalte, kaum mit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Von allen 22 Bundestagswahlen seit 1949 ist diejenige von 2009 wohl die merkwürdigste gewesen. Dies werden jedenfalls die Älteren finden, welchen ein solch langer persönlicher Rückblick möglich ist. Es kann aber auch sein, dass jetzt etwas Neues begonnen hat, das von nun an zur Normalität werden könnte: ein Wahlkampf fast<br />
 ohne kontroverse Inhalte, kaum mit aktiver Beteiligung der Parteimitglieder, gleichsam über den Köpfen des Volkes. Dort, in diesen Höhen, waren Public-Relations-Agenturen penetranter als je zuvor am Werk. Gewiss: das gab es auch früher schon. Willy Brandts erster Wahlkampf 1961 galt als „amerikanisiert“. Aber die Glätte der Formen wurde dann doch – besonders deutlich 1972, als es um Ostpolitik und (angebliche) innere Reformen ging – durch Kontroversen aufgesprengt. Jetzt blieben diese schon deshalb weitgehend versteckt, weil die Partner der Großen Koalition für den Fall vorsorgen mussten, dass sie doch etwa zusammenzubleiben hatten. Das Fernseh-Duell zwischen Merkel und Steinmeier wurde im Wesentlichen von vier sich drängelnden Moderator(inn)en bestritten. Über die Politik dominieren die Medien.</p>
<p style="text-align: justify;">Die aber gehören doch irgendwem. Bei den Privatsendern ist es klar: sie sind kapitalistische Unternehmen. Gleiches gilt für die Papierpresse. Auf die öffentlichrechtlichen<br />
 Medien erfolgt der Zugriff von Kapitalmacht indirekt, aber er wirkt. Alle sind sie zur Zeit herabgestuft durch die neuen Informationstechnologien, mit denen das große Geld diffuser, aber noch weniger kontrolliert als sonst seine Botschaften ins Volk bringt, und sei es nur als unpolitisch erscheinende Lifestyle-Botschaft. Umfragen und die<br />
 Strategiebildung durch Think Tanks – allen voran die Bertelsmann-Stiftung – haben über Jahre hin eine Meinungslandschaft entstehen lassen, in der ein Wahlergebnis<br />
 zuletzt nur als topographischer Punkt innerhalb ohnehin unverrückbarer Arrangements erscheint. In welcher Kombination es dann erscheint: Rotgrün, Große Koalition, Jamaika, Schwarzgelb, ist dann eher gleichgültig. In den drei erstgenannten Varianten müssen die Resultate des Urnengangs anschließend noch etwas bearbeitet werden (und zwar wieder durch die kapitalistischen Meinungsmaschinen), im aktuellen Fall scheint das aber gar nicht erst nötig: mit Schwarzgelb scheint die einfachste Lösung gefunden. Wirklich?</p>
<p style="text-align: justify;">Link zum Weiterlesen <strong>&#8220;Endlich die Wende &#8211; Geisterwahlkampf&#8221; </strong>von Georg Fülbert / Quelle: Marxistische Blätter 06 &#8211; 2009</p>
<p><strong><a href="http://www.google.de/url?sa=t&amp;rct=j&amp;q=joerg%20huffschmid%20-%20rente%20ab%2067&amp;source=web&amp;cd=10&amp;ved=0CFsQFjAJ&amp;url=http%3A%2F%2Fwww.linksnet.de%2Ffiles%2Fpdf%2FF%25C3%25BClberth%2520-%2520Endlich%2520die%2520Wende%2520%25E2%2580%2593%2520Geisterwahlkampf.pdf&amp;ei=BJaFTpKjJarQ0QWO9cjmDw&amp;usg=AFQjCNGsNgQBDGxGkTfNhsAtB4h-U9ql8g&amp;cad=rja">&#8220;Endlich die Wende &#8211; Geisterwahlkampf&#8221;  von Georg Fülbert</a></strong></p>
<p><br class="spacer_" /></p>
<p><strong>Weitere Informationen</strong>:<br class="spacer_" /></p>
<p><strong><a href="http://www.google.de/#hl=de&amp;sa=X&amp;ei=zpKFTp6ENYW98gPliM01&amp;sqi=2&amp;ved=0CBgQBSgA&amp;q=Joerg+Huffschmid+-+Rente+ab+67&amp;spell=1&amp;bav=on.2,or.r_gc.r_pw.,cf.osb&amp;fp=36b02268695b2fcc&amp;biw=1600&amp;bih=730">Google.de /Joerg Huffschmid / Rente ab 67</a></strong></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Gewerkschaftliche Positionen zu den Kommunalwahlen in Niedersachsen 2011</title>
		<link>http://bartsch.wm-design.de/gewerkschaftliche-positionen/</link>
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		<pubDate>Thu, 18 Aug 2011 08:25:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas Bartsch</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gewerkschaft]]></category>

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		<description><![CDATA[Liebe Kolleginnen, liebe Kollegen! Der Ortsverband Nordenham des Deutschen Gewerkschaftsbundes (DGB),  veranstaltet am Sonntag, den 28. August 2011 ab 11.00 Uhr, auf dem Bahnhofsvorplatz, eine kommunalpolitische Diskussion mit Kandidatinnen und Kandidaten der Parteien / Wählergruppe, die zum Stadtrat kandidieren. Das Ziel des DGB &#8211; OV Nordenham ist, junge Menschen &#8211; Schülerinnen und Schüler, die überwiegend [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://bartsch.wm-design.de/wp-content/uploads/thomas-bartsch-0328.jpg" rel="lightbox[4685]"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-4686" title="thomas-bartsch-03" src="http://bartsch.wm-design.de/wp-content/uploads/thomas-bartsch-0328-99x150.jpg" alt="" width="99" height="150" /></a><a href="http://bartsch.wm-design.de/wp-content/uploads/images-DGB6.jpg" rel="lightbox[4685]"><img class="alignright size-full wp-image-4689" title="images-DGB" src="http://bartsch.wm-design.de/wp-content/uploads/images-DGB6.jpg" alt="" width="67" height="44" /></a></p>
<p>Liebe Kolleginnen, liebe Kollegen!</p>
<p style="text-align: justify;">Der Ortsverband Nordenham des <strong>Deutschen Gewerkschaftsbundes (DGB)</strong>,  veranstaltet am Sonntag, den 28. August 2011 ab 11.00 Uhr, auf dem Bahnhofsvorplatz, eine kommunalpolitische Diskussion mit Kandidatinnen und Kandidaten der Parteien / Wählergruppe, die zum Stadtrat kandidieren. Das Ziel des DGB &#8211; OV Nordenham ist, junge Menschen &#8211; Schülerinnen und Schüler, die überwiegend ab 16 Jahre bei der Kommunalwahl wählen dürfen und mit einer Ausbildung beginnen, zum &#8220;wählen gehen&#8221; zu ermutigen!</p>
<p style="text-align: justify;"> </p>
<p>Zu den niedersächsischen Kommunalwahlen, hat der für unsere Region zuständige DGB-Bezirk Niedersachsen – Bremen – Sachsen-Anhalt / Verantwortlich: Presse- und Öffentlichkeitsarbeit &#8211; Kollegin Tina Kolbeck-Landau, Otto-Brenner-Straße 7 in 30159 Hannover, Telefon: 0511-12601-32/21 bzw. Fax: 0511-12601-57, eine Broschüre zu den gewerkschaftlichen Positionen der Kommunalwahlen in Niedersachsen herausgebracht.</p>
<p><span style="font-size: medium;"><strong>Der DGB plädiert </strong></span></p>
<p><span style="font-size: medium;"><strong>Gerecht.Nachhaltig.Sozial &#8211; </strong></span></p>
<p><span style="font-size: medium;"><strong>Starke Kommunen wählen!</strong></span></p>
<p><a href="http://www.google.de/url?sa=t&amp;source=web&amp;cd=392&amp;ved=0CB4QFjABOIYD&amp;url=http%3A%2F%2Fwww.region-niedersachsen-mitte.dgb.de%2Fpdf%2FKommunalwahl_2011%2FGewerkschaftliche_Positionen.pdf&amp;rct=j&amp;q=fairer%20Kommunalwahlkampf&amp;ei=rcpMTv2UHIv54QSxkMHiBw&amp;usg=AFQjCNHSAlUphgiujQI1Rx04QZ9qdjw43A&amp;cad=rja">Informationsbroschüre -<span style="font-size: medium;"><strong> <span style="font-size: small;">Gewerkschaftliche Positionen zu der Kommunalwahlen in Niedersachsen 2011</span></strong></span></a></p>
<p><span style="font-size: medium;"><strong>Weitere Informationen des DGB Niedersachsen</strong></span><br class="spacer_" /></p>
<p><span style="font-size: medium;"><strong><a href="http://www.niedersachsen.dgb.de">DGB Niedersachsen</a></strong></span></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>&#8220;Schaut nicht weg! Schaut her! Zeigt Zivilcourage!&#8221;</title>
		<link>http://bartsch.wm-design.de/schaut-nicht-weg-schaut-her-zeigt-zivilcourage/</link>
		<comments>http://bartsch.wm-design.de/schaut-nicht-weg-schaut-her-zeigt-zivilcourage/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 13 Aug 2011 07:08:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas Bartsch</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gewerkschaft]]></category>

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		<description><![CDATA[Für Zivilcourage in unserer Gesellschaft eintreten, ist eine wichtige demokratische Einstellung!       entnommen aus der Nordwest-Zeitung, vom 04. Oktber 2011 Jahnhalle Vier Bands und sechs goldene Regeln Bild: Dennis WeißAuch die Gruppe 20 belows aus Kopenhagen rockte gegen Gewalt. Der vor kurzem pensionierte Kriminalkommissar Dietmar Brückner (rundes Bild) gab Tipps. Bild vergrößern Nordenham [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: right;"><a href="http://bartsch.wm-design.de/wp-content/uploads/thomas-bartsch-0325.jpg" rel="lightbox[4575]"><img class="size-thumbnail wp-image-4576 alignleft" title="thomas-bartsch-03" src="http://bartsch.wm-design.de/wp-content/uploads/thomas-bartsch-0325-99x150.jpg" alt="" width="99" height="150" /></a><a href="http://bartsch.wm-design.de/wp-content/uploads/19851.jpg" rel="lightbox[4575]"><img class="alignright size-thumbnail wp-image-4577" title="1985" src="http://bartsch.wm-design.de/wp-content/uploads/19851-105x150.jpg" alt="" width="105" height="150" /></a></p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Für Zivilcourage in unserer Gesellschaft eintreten, </strong></p>
<p style="text-align: justify;"><strong> ist eine wichtige demokratische Einstellung! </strong></p>
<p style="text-align: left;"> </p>
<p style="text-align: right;"> </p>
<p style="text-align: right;"> </p>
<p style="text-align: right;">entnommen aus der Nordwest-Zeitung, vom 04. Oktber 2011</p>
<p><strong><span style="font-size: large;">Jahnhalle</span></strong></p>
<h2>Vier Bands und sechs goldene Regeln</h2>
<dl>
<dt><img title="Rock rechts Bands Jahnhalle Tipps" src="http://www.nwz-inside.de/images/201010/300/9892_news_1.jpg" alt="Rock rechts Bands Jahnhalle Tipps" width="300" /></dt>
<dd> Bild: Dennis WeißAuch die  Gruppe 20 belows aus Kopenhagen rockte gegen Gewalt. Der vor kurzem  pensionierte Kriminalkommissar Dietmar Brückner (rundes Bild) gab Tipps.</dd>
<dt>Bild vergrößern</dt>
</dl>
<p style="text-align: justify;"><strong>Nordenham &#8211; „Schaut nicht weg! Schaut her! Zeigt  Zivilcourage!“ Unter diesem Motto stand am Sonnabend die dritte  Veranstaltung „Rock gegen Gewalt“ in der Jahnhalle. Sie lockte mehr als  200 Jugendliche an. Veranstalter war die Industriegewerkschaft Bergbau,  Chemie, Energie (IG BCE).<br />
 </strong></p>
<p style="text-align: justify;">Eröffnet wurde das Konzert von Sauerkraut, der  Schülerband der Realschule I. Dann wandte sich der Kreisvorsitzende der  IG BCE, Wilfried Riesebieter, mit einer kurzen Begrüßung an das  Publikum, ehe er das Mikrofon an den frisch pensionierten  Kriminalkommissar Dietmar Brückner weiterreichte. Der ehemalige  Kommissar erinnerte an die sechs goldenen Regeln für mehr Sicherheit im  Alltag: Ich helfe, ohne mich selbst in Gefahr zu bringen. Ich fordere  andere aktiv und direkt zur Mithilfe auf.  Ich beobachte genau und präge  mir Tätermerkmale ein.  Ich organisiere Hilfe unter dem Notruf 110.   Ich kümmere mich um die Opfer. Ich stelle mich als Zeuge zur Verfügung.</p>
<p>Über den ganzen Abend verteilt wurden auf einer Leinwand kurze Filme zum  Thema Gewalt gezeigt und Broschüren verteilt. Während auf der Bühne  gerockt wurde, stand Dietmar Brückner für persönliche Gespräche zur  Verfügung. Es spielten die 20 belows aus Kopenhagen, The Apers aus  Rotterdam und die Mad Monks aus Bremen.</p>
<p>Insbesondere die Bremer waren ein Publikumsmagnet, für deren Auftritt  Fans auch aus anderen Regionen angereist waren. Den musikalischen Teil  hatte das Fonsstock-Team um Ralf Behrens übernommen.Finanziert wurde die  Veranstaltung von den Gewerkschaften IG BCE, IG Metall, Gewerkschaft  der Polizei, Deutsche Polizeigewerkschaft und vom Deutschen  Gewerkschaftsbund (DGB).</p>
<p>Text: Dennis Weiß (NWZ)</p>
<div>Diese News wurde am 04.10.2010 um 06:59 Uhr von <a href="http://www.nwz-inside.de/Community/Redaktion/">Redaktion</a> veröffentlicht.</div>
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		</item>
		<item>
		<title>Mindestlohn statt Lohndumping</title>
		<link>http://bartsch.wm-design.de/mindestlohn-statt-lohndumping/</link>
		<comments>http://bartsch.wm-design.de/mindestlohn-statt-lohndumping/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 11 Aug 2011 04:37:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas Bartsch</dc:creator>
				<category><![CDATA[Die Linke]]></category>
		<category><![CDATA[Gewerkschaft]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://bartsch.wm-design.de/?p=4537</guid>
		<description><![CDATA[Es an der Zeit zu handeln, es ist endlich Zeit für einen flächenden gesetzlichen Mindestlohn, meint Klaus Ernst. Niedriglöhne in Deutschland gehören zur Realität. Ob Fleischer in Schleswig-Holstein, Pflegekräfte im Saarland oder Floristinnen in Sachsen: Die Niedriglohnpolitik von Ex-Kanzler Gerhard Schröder (SPD) bis Kanzlerin Angela Merkel (CDU) hat zu katastrophalen Zuständen auf dem Arbeitsmarkt geführt. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong><a href="http://bartsch.wm-design.de/wp-content/uploads/DGB_1_Mai_2011_Motto3.jpg" rel="lightbox[4537]"><img class="alignright size-full wp-image-4542" title="DGB_1_Mai_2011_Motto" src="http://bartsch.wm-design.de/wp-content/uploads/DGB_1_Mai_2011_Motto3.jpg" alt="" width="121" height="48" /></a><span style="font-size: medium;">Es an der Zeit zu handeln, es ist endlich Zeit für einen flächenden gesetzlichen Mindestlohn, meint Klaus Ernst. </span></strong></p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Niedriglöhne in Deutschland gehören zur Realität. Ob Fleischer in Schleswig-Holstein, Pflegekräfte im Saarland oder Floristinnen in Sachsen: <span style="color: #ffffff;"><span style="background-color: #888888;"><span style="color: #000000;"><span style="background-color: #ffffff;"><span style="background-color: #ffcc00;">Die Niedriglohnpolitik von Ex-Kanzler Gerhard Schröder (SPD) bis Kanzlerin Angela Merkel (CDU) hat zu katastrophalen Zuständen au</span><span style="background-color: #ffcc00;">f</span><span style="background-color: #ffcc00;"> dem</span></span></span> </span></span><span style="background-color: #ffcc00;">Arbeitsmarkt geführt.</span> <span style="background-color: #ffcc00;">Über 6,5 Millionen Menschen arbeiten mittlerweile für Löhne, von denen sie kaum leben können.</span></strong></p>
<p style="text-align: justify;"><a href="http://bartsch.wm-design.de/wp-content/uploads/Mahnwache-Klaus-Ernst-DIE-LINKE-111_resized4.jpg" rel="lightbox[4537]"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-4561" title="Mahnwache - Klaus Ernst - DIE LINKE 111_resized" src="http://bartsch.wm-design.de/wp-content/uploads/Mahnwache-Klaus-Ernst-DIE-LINKE-111_resized4-112x150.jpg" alt="" width="112" height="150" /></a>Besonders eklatannt ist die Situation in der Leiharbeit. (<strong>Bild links/Klaus Ernst, MdB</strong>) Wer Vollzeit in der Leiharbeit arbeitet, bekommt im Durchschnitt nur halb so viel Geld wie Festangestellte, rund 1400 Euro brutto. Viele Leiharbeitskräfte sind deshalb arm trotz Arbeit. Wenn aber Vollzeitbeschäftigte gezwungen sind, ihr Erwerbseinkommen mit Hartz IV aufzustocken, dann entpuppen sich die Unternehmer als die wahren Sozialschmarotzer.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Unternehmer betrügen ihre Beschäftigten um anständige Löhne. Und sie betrügen die Allgemeinheit um Steuergeld. Alle steuerzahlenden Menschen subventionieren nämlich faktisch ihre Lohndrückerei. Allein seit dem Jahr 2005 wurden hierfür rund 50 Milliarden Euro in das Hartz-System gepumpt. Viel Geld, das an anderer Stelle dringend gebraucht wird, etwa für Kindertageseinrichtungen und Schulen, für Stadtteilzentren und Schwimmbäder.</p>
<p style="text-align: justify;">Es ist kein Zufall, dass in Deutschland die Reallöhne in den vergangenen  zehn Jahren um 4,5 Prozent gefallen sind, während sie in allen anderen entwickelten<a href="http://bartsch.wm-design.de/wp-content/uploads/Mahnwache-Klaus-Ernst-DIE-LINKE-153_resized3.jpg" rel="lightbox[4537]"><img class="alignright size-thumbnail wp-image-4565" title="Mahnwache - Klaus Ernst - DIE LINKE 153_resized" src="http://bartsch.wm-design.de/wp-content/uploads/Mahnwache-Klaus-Ernst-DIE-LINKE-153_resized3-150x112.jpg" alt="" width="150" height="112" /></a> Industrieländern gestiegen sind. Die Bundesregierung meint nicht die Leiharbeitskräfte, Minijobber oder Teilzeitbeschäftigten, wenn sie vom Aufschwung XXL spricht. Sie meint allein den Aufschwung der Profite von Unternehmen, die im vergangenen Jahr schon wieder über 13 Prozent Gewinn eingefahren haben.</p>
<p style="text-align: justify;">Ab dem 1. Mai 2011 erhalten in- und ausländische Unternehmen das Recht, Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer aus Mittel- und Osteuropa für Niedriglöhne hierzulande arbeiten zu lassen. Die Beschäftigten werden dann in Deutschland zu Standards und Löhnen schuften müssen, die in ihren jeweiligen Herkunftsländern gelten. Es droht eine neue Runde des Lohndumpings.</p>
<p style="text-align: justify;">Im Rahmen einer Diskussionsveranstaltung zur Wahl in Bremerhaven, vereinbarte ich (Bild rechts) einen Nordenham-Besuch mit <strong>Klaus Ernst</strong>, MdB.</p>
<p style="text-align: justify;"><span style="color: #ff0000;"><strong>DIE LINKE</strong></span> <strong>forderte schon deshalb, vor dem <span style="background-color: #888888;"><span style="background-color: #ffff00;">1. Mai 2011 einen flächendeckenden gesetzlichen Mindestlohn von zehn Euro pro Stunde</span> </span><span style="background-color: #ffff00;">einzuführen</span>. Dieser Mindestlohn schützt die Beschäftigten vor Lohndrückerei, unabhängig davon, aus welchen Land sie kommen. Er gewährleistet die Gleichbehandlung aller Beschäftigten, beteiligt sie am Aufschwung und stärkt die Kaufkraft und damit die Binnennachfrage.</strong></p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Klaus Ernst </strong>ist Bundestagsabgeordneter und Vorsitzender der Partei <span style="color: #ff0000;"><strong>DIE LINKE. </strong></span></p>
<p><a href="http://www.klaus-ernst-mdb.de/">Weitere Informationen zur Person Klaus Ernst, MdB</a></p>
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		<title>Thomas Bartsch &#8211; Ohne Rüstung leben</title>
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		<pubDate>Wed, 10 Aug 2011 06:17:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas Bartsch</dc:creator>
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