DIE LINKE erweitert ihren Kreisvorstand auf 5 Mitglieder

DIE LINKE erweitert

ihren Kreisvorstand

auf 5 Mitglieder

Die Organisationsentwicklung der Partei DIE LINKE in der Wesermarsch, stand  im Mittelpunkt der letzten Kreismitgliederversammlung am Freitag, den 16. Dezember 2011 in Nordenham.Das Jahr 2011 war für den Kreisverband Wesermarsch, der sich am 19. Oktober 2007 gründete, sehr erfolgreich. DIE LINKE ist in den Gemeinden Butjadingen und Stadland, sowie in den Städten Nordenham, Brake und Elsfleht vertreten. Zudem sitzt DIE LINKE mit  Fraktionsstatus im Kreistag der Wesermarsch.  Die Stärkung des Kreisvorstandes durch eine Erhöhung der Mitglieder war seit längerem geplant. Mit dem Ausgang der Kommunalwahl, wurde eine Neuverteilung der Arbeit innerhalb der Arbeitsorganisation des Kreisvorstandes beschlossen.  Mit der Neuwahl von Uwe Hänßler aus Butjadingen zum Schatzmeister (Kreiskassierer) des Kreisverbandes, verabschiedete sich das langjährige Vorstandsmitglied Francis Hope aus dem Kreisvorstand.

Der neue Kreisvorstand besteht aus:

Mit der neugewählten gleichberechtigten Vorsitzenden Sabine Mumme, 48 Jahre, Verkäuferin aus Nordenham und Dietmar Lange ebenfalls aus Nordenham. Ebenfalls neugewählt wurde der 46-jährige Lehrer Uwe Hänßler an der Tossenser Zinsendorf Schule, aus Stollhamm / Butjadingen zum Kreiskassierer. Neu im Kreisvorstand ist auch die Nordenhamer Ratsfrau Astrid Ammermann, Krankenschwester und Betriebsrätin in der Wesermarsch Klinik in Nordenham. Komplettiert wird der Kreisvorstand mit dem selbstständigen Seefelder Biobauer und Stadländer Gemeinderatsmitglied Gerd Coldewey.

Die Kreismitgliederversammlung fand am Freitag, den 16. Dezember 2011, im Burgsaal der “Stadthalle Friedeburg” statt. Auf dem Bild von links nach rechts: der bisherige langjährige Schatzmeister Francis Hope, neu gewähltes Kreisvorstandsmitglied Gerd Coldewey aus Seefeld, das Nordenhamer Vorstandsmitglied Albert Mumme, der neue Schatzmeister / Kreiskassierer Uwe Hänßler aus Stollhamm sowie Hermann Kemper aus Brake.

Im Zentrum  des politischen Rechenschaftsberichtes des Kreisverbandsvorsitzenden Dietmar Lange (auf dem Bild von links: unser politischer Gastwirt Friedhelm “Fidi” Stachowiak, Dietmar Lange, der Kreisrevisor Markus Engel und Rissi Hoffmann) , stand die Entwicklung der Kreisorganisation seit dem 22.03.2011. Diese Zeit war gepriigt von der Entwicklung in der Atomfrage, wie sie durch die Katastrophe in Japan auf die Tagesordnung gesetzt wurde. Als AKW-Standort wurden wir hiervon besonders betroffen, und wir nutzten die Situation flir unsere Entwicklung durch gesteigerte Aktivitiiten. Parallel zu den wochentlichen Mahnwachen auf dem Nordenhamer Marktplatz organisierten wir in der Gaststiitte “Rosenburg” durch regelmiiJ3ige Treffen mit interessierten Brakerinnen und Braker mit dem Ziel, eine Braker Parteigruppe vorzubereiten. Diese Tretffen nahmen ihren Anfang auf der I.Mai-Kundgebung des DGB-Ortsverbands Brake, durch die Bekanntschaft mit Anja Schumacher, und sie endeten mit dem Beschluss der KMV am 15. August 2011, über die Bildung der Ortsgruppe Brake, nach dem die dafür notwendigen Voraussetzungen erfüllt waren. Der zweite Schwerpunkt der Arbeit der gesamten Organisation war die Kommunalwahl, und wir haben die Herausforderung gemeistert. Neben dem Wahlerfolg, den wir gemeinsam erkampft haben, war als besonderes Ereignis der Eintritt von Astrid Ammermann & Thomas Bartsch in unsere Partei zu erwahnen, denn seine Erfahrung in der politischen Arbeit hat uns erheblich gestarkt. Die Stärkung des Kreisvorstands durch eine Erhöhung der Anzahl seiner Mitglieder war seit längerem geplant,  und dieser Schritt sollte im Lichte der Ergebnisse der Kommunalwahl eine Neuverteilung der Arbeit bewirken.

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