Moin, moin, liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger!



Nordenham - links der Weser - ist eine von der Industrie geprägte Stadt im Landkreis Wesermarsch. Nordenham ist eine grüne Stadt, beschenkt von der schönen Natur. Reich an Freizeimöglichkeiten mit engagierten Menschen.

Ich habe es mir zur Aufgabe gemacht, für eine sozial und ökologisch ausgerichtete Kommunalpolitik mit einer deutlich verstärkten BürgerInnenbeteiligung, notwendige Entwicklungen voranzutreiben.

Gemeinsinn vor Eigennutz!

Mein Arbeitsstil ist konstruktiv und ohne Lager-denken, zum Wohle unserer Stadt Nordenham.

Ich bin stets bemüht, sie zeitnah und aktuell über meine Aktivitäten in und rund um Nordenham zu informieren. Nutzen Sie meinen Internetauftritt um sich ein Bild zu machen, für unsere Stadt Nordenham im Landkreis Wesermarsch.

Ich freue mich, wenn Sie mich kontaktieren oder sogar persönlich ansprechen. Auch für Tipps, Anregungen oder konstruktive Kritik bin ich stets offen und dankbar.

Bewegen Sie etwas, seien Sie neugierig, gestalten Sie die Entwicklung in unserer Stadt Nordenham und machen Sie mit!

Ich freue mich auf jede helfende Hand, auf jeden neuen Kontakt.

Thomas Bartsch

Linke Perspektiven für Niedersachsen

Notwendigkeiten für einen sozialen, demokratischen und ökologischen Perspektivwechsel

Samstag, 21. Januar 2012 von 11:00 Uhr bis 16:45 Uhr im Freizeitheim Ricklingen, Ricklinger Stadtweg 1,  30459 Hannover

Die Partei DIE LINKE zog im Januar 2008 mit 7,1 Prozent der Stimmen und zehn Abgeordneten in den Landtag ein. Jetzt geht es darum, einen starken Wiedereinzug in den Landtag zu schaffen und die CDU/FDP-Landesregierung abzulösen.

Genau ein Jahr vor dem Wahltermin wollen wir mit einem „Landespolitischen Ratschlag der Linken“ den Startschuss für die Erarbeitung unseres Wahlprogramms geben. Dort sind alle Linken unseres Landes mit und ohne Parteibuch herzlich eingeladen, die Grundlagen für eine starke linke Politik auch nach 2013 zu legen. Die inhaltlichen Auftaktreferate dieses Ratschlags werden in der Regel Menschen aus Niedersachsen geben, die der Partei DIE LINKE nicht angehören.Ausgangspunkt für die Diskussion sollen die ersten “Orientierungspunkte für ein Landtagswahlprogramm” sein, die sie hier herunterladen können. Die Partei will an diesem Tag vor allem zuhören. Anschließend wollen wir auf der Grundlage der Debatten des Ratschlags eine erste Skizze für das Wahlprogramm erarbeiten. Wir sind uns sicher: Nur gemeinsam und mit breiter Beteiligung können wir in der anstehenden Wahlauseinandersetzung für eine starke Linke streiten.


Giesela Brandes Steggewentz
Manfred Sohn
(Landesvorsitzende)

Rente ab 67 Jahren gehört abgeschafft und nicht ausgesetzt

“Der Vorschlag von der SPD-Generalsekretärin Andrea Nahles, die Rente erst ab 67 auszusetzen, wäre ein erster richtungsweisender Schritt im Interesse der arbeitende, arbeitslosen und lernenden Menschen. Es darf aber nicht beim Auszusetzen bleiben, dies wirke gebenüber den abhängig beschäfftigten Menschen.”

Die Rente ab 67 Jahren gehört abgeschafft!

DIE LINKE. hat bereits im vergangenen Dezember 2011 im Bundestag gefordert, die Einführung der Rente erst ab 67 Jahre zu stoppen. Andrea Nahles und ihre SPD-Fraktion haben diesen Vorschlag abgelehnt und damit ihr wahres Gesicht in der Rentenpolitik gezeigt. Dass ausgerechnet Andrea Nahles vom CSU-Vorsitzenden Horst Seehofer fordert, er möge seinen Ankündigungen Taten folgen lassen, ist angesichts ihrer eigenen Unglaubwürdigkeit nicht ernst zu nehmen.

Dass nun ausgerechnet die SPD auf den “Seehofer-Zug” aufspringen will, ist schon beinahe beschämend, schließlich ist sie es doch gewesen, die die Rente erst ab 67 Jahre (Rente ab 67 – Visionär Franz Müntefering) erfunden und durchgesetzt hat. Nötig wäre nicht eine Aussetzung der Rente erst ab 67 Jahre, sondern ihre Abschaffung – die Rente erst ab 67 ist und bleibt eine ganz brutale Rentenkürzung für neunzig Prozent der Bürgerinnen und Bürger. Von den 64jährigen, also jenen, die 2012 einen Monat später Rente bekommen werden, sind derzeit nicht einmal zehn Prozent in einer sozialversicherungspflichtigen Vollzeitbeschäftigung.

Sollte die SPD dennoch einen Antrag zur Aussetzung der Rente erst ab 67 Jahren einbringen, werden wir uns diesem nicht verschließen – es bleibt aber klar, dass dies nur ein erster Schritt auf dem Weg sein kann, die Regelaltersgrenze dauerhaft wieder auf 65 Jahre zurückzuführen.

Im Rahmen des Bundestagswahlkampfes im August 2010 traf ich unsere Bundesministerin für Arbeit und Soziales, Ursula von der Leyen (CDU), in Weserstedte. Unsere Bundesminiterin verteidigt die Rente ab 67 Jahre verteidigt sie als Generationsgerechtigkeit. Was sie damit vermitteln möchte, ist für mich nicht nachvollziehbar.



Auf der Kreismitgliederversammlung am Freitag, den 16. Dezember 2011, wurde die 48-jährige Verkäuferin Sabine Mumme aus dem Nordenhamer Stadtteil Einswarden, zur Vorsitzenden des Kreisverbandes Wesermarsch gewählt. Die Genossin Sabine Mumme, Mitglied der Industriegewerkschaft Bau-Agra-Umwelt (IG BAU) ist im Getränkemarkt bei “Kaufland” in Atens beschäftigt. Sabine Mumme ist mit Albert Mumme verheiratet und hat gemeinsam vier erwachsene Kinder sowie ein Enkelkind. In ihrer gemeinsamen Freizeit, bewirtschaften Sabine und Albert Mumme einen Nutzgarten im Kleingartenverein “Sonnenblume” e. V. in Einswarden.

Die Vorsitzende des Kreisverbandes Wesermarsch, ist unter  Telefon: 04731 / 200109 erreichbar.

Ihre Schwerpunktarbeit sieht Sabine Mumme im Bereich der Frauenpolitik sowie der sozialpolitischen Arbeit vor Ort.

An jedem ersten Montag im Monat, veranstaltet die Ortsgruppe Nordenham der Partei DIE LINKE. ihre Mitgliederversammlung ab 19.00 Uhr, in der Gaststätte “Bauerstube” von ihrem politischen Gastwirt Friedhelm “Fidi” Stachowiak am Atenser-Kreisel. Sabine Mumme möchte gemeinsam mit Astrid Ammermann, Gabriele Rohmer-Stadler und Susanne Bedey, verstärkt die linke Frauenpolitik in unser Region vorantreiben. Sie möchte aber auch mit dazu beitragen, dass verstärkt die soziale Situation vieler Hartz IV – Empfängerinnen und Empfänger, entsprechend unserem ersten Artikel der Verfassung – der Würde des Menschen -  verbessert wird.

Über einen Anruf von interessierten Menschen würde sich Sabine Mumme freuen!

DIE LINKE erweitert

ihren Kreisvorstand

auf 5 Mitglieder

Die Organisationsentwicklung der Partei DIE LINKE in der Wesermarsch, stand  im Mittelpunkt der letzten Kreismitgliederversammlung am Freitag, den 16. Dezember 2011 in Nordenham.Das Jahr 2011 war für den Kreisverband Wesermarsch, der sich am 19. Oktober 2007 gründete, sehr erfolgreich. DIE LINKE ist in den Gemeinden Butjadingen und Stadland, sowie in den Städten Nordenham, Brake und Elsfleht vertreten. Zudem sitzt DIE LINKE mit  Fraktionsstatus im Kreistag der Wesermarsch.  Die Stärkung des Kreisvorstandes durch eine Erhöhung der Mitglieder war seit längerem geplant. Mit dem Ausgang der Kommunalwahl, wurde eine Neuverteilung der Arbeit innerhalb der Arbeitsorganisation des Kreisvorstandes beschlossen.  Mit der Neuwahl von Uwe Hänßler aus Butjadingen zum Schatzmeister (Kreiskassierer) des Kreisverbandes, verabschiedete sich das langjährige Vorstandsmitglied Francis Hope aus dem Kreisvorstand.

Der neue Kreisvorstand besteht aus:

Mit der neugewählten gleichberechtigten Vorsitzenden Sabine Mumme, 48 Jahre, Verkäuferin aus Nordenham und Dietmar Lange ebenfalls aus Nordenham. Ebenfalls neugewählt wurde der 46-jährige Lehrer Uwe Hänßler an der Tossenser Zinsendorf Schule, aus Stollhamm / Butjadingen zum Kreiskassierer. Neu im Kreisvorstand ist auch die Nordenhamer Ratsfrau Astrid Ammermann, Krankenschwester und Betriebsrätin in der Wesermarsch Klinik in Nordenham. Komplettiert wird der Kreisvorstand mit dem selbstständigen Seefelder Biobauer und Stadländer Gemeinderatsmitglied Gerd Coldewey.

Die Kreismitgliederversammlung fand am Freitag, den 16. Dezember 2011, im Burgsaal der “Stadthalle Friedeburg” statt. Auf dem Bild von links nach rechts: der bisherige langjährige Schatzmeister Francis Hope, neu gewähltes Kreisvorstandsmitglied Gerd Coldewey aus Seefeld, das Nordenhamer Vorstandsmitglied Albert Mumme, der neue Schatzmeister / Kreiskassierer Uwe Hänßler aus Stollhamm sowie Hermann Kemper aus Brake.

Im Zentrum  des politischen Rechenschaftsberichtes des Kreisverbandsvorsitzenden Dietmar Lange (auf dem Bild von links: unser politischer Gastwirt Friedhelm “Fidi” Stachowiak, Dietmar Lange, der Kreisrevisor Markus Engel und Rissi Hoffmann) , stand die Entwicklung der Kreisorganisation seit dem 22.03.2011. Diese Zeit war gepriigt von der Entwicklung in der Atomfrage, wie sie durch die Katastrophe in Japan auf die Tagesordnung gesetzt wurde. Als AKW-Standort wurden wir hiervon besonders betroffen, und wir nutzten die Situation flir unsere Entwicklung durch gesteigerte Aktivitiiten. Parallel zu den wochentlichen Mahnwachen auf dem Nordenhamer Marktplatz organisierten wir in der Gaststiitte “Rosenburg” durch regelmiiJ3ige Treffen mit interessierten Brakerinnen und Braker mit dem Ziel, eine Braker Parteigruppe vorzubereiten. Diese Tretffen nahmen ihren Anfang auf der I.Mai-Kundgebung des DGB-Ortsverbands Brake, durch die Bekanntschaft mit Anja Schumacher, und sie endeten mit dem Beschluss der KMV am 15. August 2011, über die Bildung der Ortsgruppe Brake, nach dem die dafür notwendigen Voraussetzungen erfüllt waren. Der zweite Schwerpunkt der Arbeit der gesamten Organisation war die Kommunalwahl, und wir haben die Herausforderung gemeistert. Neben dem Wahlerfolg, den wir gemeinsam erkampft haben, war als besonderes Ereignis der Eintritt von Astrid Ammermann & Thomas Bartsch in unsere Partei zu erwahnen, denn seine Erfahrung in der politischen Arbeit hat uns erheblich gestarkt. Die Stärkung des Kreisvorstands durch eine Erhöhung der Anzahl seiner Mitglieder war seit längerem geplant,  und dieser Schritt sollte im Lichte der Ergebnisse der Kommunalwahl eine Neuverteilung der Arbeit bewirken.